BARF - Biologisch Artgerechtes RohFutter

BARF ist ein einfaches Konzept. Der Hund ist ein Fleischfresser - also sollte er auch Fleisch fressen. Fleischfresser fressen in der freien Natur andere Tiere und diese bestehen unter anderem eben aus Fleisch. Folglich ist das Fressen von Fleisch  die natürlichste Art, einen Hund zu ernähren. In der Natur wird das Beutetier i.d.R. komplett aufgefressen, was auch den Magen (seinen Inhalt), Innereien, Knochen, Knorpel, Fette, .... beinhaltet. Es mag für einen Hundebesitzer allerdings kaum praktikabel sein, seinem Hund zu jeder Mahlzeit mit einem kompletten Beutetier zu versorgen. Man ist deshalb gezwungen, die Nahrung aus den verschiedenen Bestandteilen selbst zusammenzustellen.

Ernährungsfehler machen sich gerne erst nach Jahren, im Alter oder gar in der nächsten Generation bemerkbar. Das mag auch der Grund dafür sein, dass viele BARFer, eine Religion daraus machen, um ja keine Fehler zu machen: Darf der Hund auch Getreide bekommen; sollen besser 30 % Gemüse anstatt nur 10 % Gemüse zugesetzt werden; dürfen Milchprodukte gegeben werden; wie oft darf man Obst verfüttern, damit der Fruchtzucker nicht die Zähne angreift; .....Da werden Tabellen und Studien der Fertigfutterindustrie diskutiert, die einem einreden wollen, dass alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis zu jeder Mahlzeit vom Hund benötigt werden. Wie absurd. In der Natur ist das Nahrungsangebot auch nicht immer gleich gut sortiert und gerne saisonal abhängig. So bekommen die Tiere mal mehr und mal weniger von den verschiedenen Nährstoffen. Damit ist aber ausreichend sichergestellt, dass die Tiere über einen gewissen Zeitraum im Mittel ihren Nährstoffbedarf abgedeckt bekommen. Theoretisch könnten Sie also einen gesunden Hund 8 Wochen lang nur mit Haferflocken ernähren, ohne dass etwas passiert, wenn Sie danach seine Nährstoffspeicher wieder adäquat auffüllen. 

Wenn Sie sich dennoch nicht von dem Gedanken verabschieden können oder wollen, jeder Mahlzeit absolut ausgewogen anzurichten, dann fangen Sie am besten erst mal bei sich selber an. Dann ist nämlich erst mal Schluss mit Spaghetti und Curry-Wurst. Dann steht bei Ihnen auf dem Speiseplan ab heute jeden Tag auch Obst und Gemüse und es werden bitte schön mehr fleischlose Tage eingelegt. Wenn Sie aber der Meinung sind oder gar Ihre Erfahrung Sie gelehrt hat, dass Sie durch einen Big Mac oder eine Tüte Chips nicht gleich tot umfallen, dann gestehen Sie das bitte auch Ihrem Hund zu - und damit ist nicht gemeint, dass Ihr Hund in seinem Napf eine Curry-Wurst vorfinden sollte.

Entscheidend ist also, dass man sich bei der Fütterung am Beutetier orientiert und die Fütterung abwechslungsreich gestaltet. Das Futter sollte unbehandelt, roh und so frisch wie möglich sein und auch roh verfüttert werden. Hierbei versucht man also, so weit wie möglich, die Ernährung eines wildlebenden Fleischfressers (wie etwa dem Wolf) zu imitieren. Wenn Sie es sich einfach machen möchten, dann verwenden Sie das Futter von INPUT BARF. Damit müssen Sie sich dann keine Gedanken mehr machen, was Ihr Hund in welcher Menge und Zusammensetzung fressen darf und was nicht. Es muss aber nicht jeder erst zum Ernährungsexperten mutieren, um für seinen Hund eigene BARF-Rationen herzustellen. Abgesehen von dem Aufwand und der Dreckerei in der Küche gilt es lediglich ein paar Regeln einzuhalten, die im Folgenden beschrieben sind:

Fleisch & Innereien & Knochen

Grundpfeiler der Ernährung nach dem BARF-Prinzip ist das Verfüttern von Fleisch, Knochen, Knorpel, Innereien und Fetten. Fleisch sollte dabei immer den größten Futteranteil ausmachen, da ja auch das Beutetier zum größten Teil aus Fleisch besteht. Mageres Fleisch ist für den Hund nicht so wertvoll. Das Fleisch darf ruhig anständig fett sein. Folgende Tiere eignen sich als Fleischlieferant: Rind, Pferd, Geflügel, Ziege, Wild (außer Wildschwein), Kaninchen, Strauß, Ziege und Schaf. Wir empfehlen, auf das Verfüttern von Schweinefleisch zu verzichten. Schweinefleisch kann mit dem Aujetszkyvirus infiziert sein, das für uns Menschen absolut ungefährlich ist, beim Hund i.d.R. aber tödlich endet. Deutschland gilt seit 2003 als Aujetskivirus-frei, dennoch besteht ein Rest-Risiko bei der Verfütterung von Schweinefleisch. Innereien sind sehr gute Vitamin-Lieferanten. Zu den Innereien gehören außer Leber, Herz, Lunge, Milz und Niere auch der Pansen. Entscheiden Sie sich möglichst für den grünen Pansen, da dieser besondern nährstoffhaltig ist und auch über 'gute' Bakterien verfügt, die den Hund bei seiner Verdauung unterstützen. Knochen stellen den Hauptlieferanten für das Calcium dar. Verfüttern Sie ruhig auch Knochen, an denen noch etwas Fleisch dran ist - das schont die Magenwände des Hundes. Röhrenknochen, wie etwa beim Huhn, sollten Sie allerdings meiden, insbesondere wenn Ihr Hund das Knochenfressen noch nicht kennt. Weichen Sie lieber auf Fleischknochen, Rippenknochen, Brustbein oder Ochsenschwanz aus. Die kann Ihr Hund auch nicht so einfach verschlucken und er lernt erstmal anständig zu kauen. Meiden Sie auch sehr harte Knochen, da diese splittern können und den Hundemagen / Darm verletzten könnten. Verfüttern Sie auch keine größeren Knochenmengen auf einmal - dies kann zu gefährlichen Verstopfungen führen.

Gemüse & Obst

Gemüse und Obst werden beim BARFen in erster Linie verfüttert, um den Mageninhalt eines Beutetieres zu simulieren. Über das Gemüse und Obst erhält der Hund Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem reinigt der pflanzliche Anteil im Futter den Darm durch seine Faserstoffe. Der Mageninhalt eines Beutetieres ist durchgekaut und evtl. bereits angedaut. Damit sind die Zellwände zerstört und die Inhaltsstoffe können vom Hund besser aufgenommen werden. Sie müssen dies nun nachahmen, indem Sie Gemüse und Obst sehr fein schneiden. Die dadurch vergrößerte Oberfläche macht es den Verdauungsenzymen leichter die Pflanzenteile aufzuspalten und damit die darin enthaltenen Inhaltsstoffe für den Hund erst verwertbar zu machen. Zu grob gewürfelte feste Gemüsesorten wie etwa die Karotte, würden Sie unverdaut im Output Ihres Hundes wiederfinden. Halten Sie die Verfütterung von Gemüse und Obst abwechslungsreich, am besten richten Sie sich nach dem saisonalen Angebot - das schont auch Ihren Geldbeutel. An Gemüse und Obst kann man im Prinzip alles verfüttern außer: rohe Kartoffeln, Avocados, Auberginen, rohe Bohnen, Zwiebeln, Rettich, Quitten, Trauben & Rosinen, rohe Holunderbeeren und Hülsenfrüchte. Verfüttern Sie nicht zu oft Broccoli und Spinat in großen Mengen, da diese Gemüsesorten Calcium binden. In Kleinstmengen können Sie auch verfüttern: reife Tomaten, Artischocken, Erbsen, Knoblauch & Bärlauch - aber eben nur in Kleinstmengen.

Kräuter & Wurzeln

Kräuter gehören zu einer normalen Hundeernährung dazu. Sie haben sicher auch schon bei Ihrem Hund einmal beobachten können, wie er Kräuter abnagt oder nach Wurzeln gräbt um diese dann zu verspeisen. Folgende Kräuter eignen sich zur Verfütterung: Brennnessel, Dill, Borretsch, Gräser, Klee, Löwenzahn, Kresse, Malven, Petersilie, Schafgabe, Schachtelhalm, Johanniskraut, Enzian, Rosmarin, Beinwell, Wacholder, Lungenkraut, Spitzwegerich, Hagebutten und Alfalfa. Auch hier gilt das Prinzip: möglichst abwechslungsreich und nur in kleinen Mengen verfüttern.

Öle & Fette

Öle und Fette enthalten essentielle Fettsäuren. Unter essentiellen Fettsäuren versteht man Fettsäuren, die der Organismus nicht selbständig herstellen kann und deswegen über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Darunter fallen die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Durch die Verfütterung von nicht magerem, also fettem Fleisch, wird der Hund eigentlich ausreichend mit der Omega-6-Fettsäure versorgt. Durch die oft minderwertige Ernährung der Masttiere weist das Fleisch dieser Tiere jedoch einen sehr geringen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren auf. Das Fleisch von Freilandtieren hat bereits einen 20 x höheren Gehalt an Omega-3-Fettsäuten gegenüber dem Fleisch von Masttieren und bei Wild ist der Omega-3-Fettsäuregehalt noch mal beträchtlich höher. Das mag nun auch der Grund sein, warum ein Wolf keine Ölzugaben benötigt - unsere Hunde damit aber zusätzlich versorgt werden müssen. Bei der Auswahl der nahrungsergänzenden Öle sollten Sie deshalb ein Öl auswählen, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Darunter fallen: Hanföl, Leinsamenöl, Fischöl und Borretschöl. Sie können aber auch ganz gewöhnliches Olivenöl, Distelöl, Maisöl oder Sonnenblumenöl verwenden, wobei diese Sorten allerdings nicht so reich an Omega-3-Fettsäuren sind.

Milchprodukte

Obwohl Milchprodukte eines unserer natürlichsten Nahrungsmittel sind, kommen sie in der freien Natur nicht vor. Der Wolf hat also keine Möglichkeit in den Genuss von Milchprodukten zu kommen, weswegen auch einige Hardcore-BARFer keine Milchprodukte im Futternapf ihres Hundes zulassen. Bedenken Sie aber auch, dass Sie wahrscheinlich auch Ihren Kaffee oder Tee oder gar Ihr Müsli mit Milch versetzen und wir auch schon länger keine Säuglinge mehr sind und demnach eigentlich nicht mehr der natürliche Adressat von Milch sind. Man muss den Milchprodukten einfach zugestehen, eine gute alternative Fett- und Eiweißquelle bei der Rohfütterung zu sein. Von der Verfütterung von reiner Milch (insbesondere Kuhmilch) sollte man allerdings absehen, da dies bei einigen Hunden zu Durchfällen führen kann. Wenn Sie dennoch Milch verabreichen möchten, dann sollten Sie auf Ziegenmilch ausweichen, allerdings kann es auch dort zu Durchfällen kommen. Milchprodukte wie Käse, Buttermilch, Quark und Joghurt enthalten lebende Kulturen und sind reich an Vitamin A und D. Verfüttern Sie Milchprodukte nur in kleinen Mengen (löffelweise pro Portion). Dies gilt auch für Hartkäse, wenn er als Leckerli zur Belohnung eingesetzt wird. Sie können sogar ab und zu Ihrem Hund einen Klecks Butter zukommen lassen - als Fettlieferant und natürlicher Geschmacksverstärker. Und falls Sie einen kleinen Kot-Fresser zu Hause haben sollten, der an keinem Pferdeapfel vorbeikommt ohne hineinzubeißen, ist die Verfütterung von Harzer Käse ein absoluter Geheimtipp. Füttern Sie hier regelmäßig über 2 Wochen täglich eine kleine Portion - Sie sollten schon bald Erfolge sehen.

Eier

Eier sind hochverdaulich und sehr gute Eiweißlieferanten. Ganze Eier sind außerdem sehr Calcium-reich, wenn die Schale mit verfüttert wird. Am besten schmeißen Sie dafür das gesamte Ei inklusive Schale in einen Mixer.

Getreideprodukte

Getreide kann in Maßen verfüttert werden, wenn es der Hund verträgt. Die häufigsten Futtermittelunverträglichkeiten sind allerdings auf Getreide zurückzuführen, wobei vor allem der Weizen mit seinem Gluten dabei eine Rolle spielt. Gluten ist ein Eiweißklebstoff, den jede gute Hausfrau bei der Teigherstellung aus Weizen- oder Roggenmehl zu schätzen weiß. Erst das Gluten macht den Teig geschmeidig und elastisch. Leider reagieren aber auch viele Hunde allergisch auf Gluten. In diesem Falle könnte man auf Gluten-freie Getreidesorten ausweichen, wie etwa Amaranth, Buchweizen, Hirse, Mais und Reis. Von Gerste, Weizen, Hafer und Roggen sollten Sie die Finger lassen, wenn Ihr Hund kein Gluten verträgt. Wenn Sie generell auf Getreide verzichten möchten, Ihrem Hund dennoch aber eine Kohlenhydratquelle aufschließen möchten, dann verwenden Sie besser Kartoffeln, Sesam oder Soja. Für alle gilt aber: Sie gehören nicht zum natürlichen Futter eines Hundes; können zu Unverträglichkeiten führen, können blähen und machen dick. Vermeiden Sie auch Gluten-haltige Getreidesorten in hohen Mengen an Welpen oder junge Hunde zu verfüttern. Damit verringern Sie das Risiko, dass Ihr Hund im Alter eine Gluten-Allergie entwickelt.

Fisch

Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und eine ideale Ergänzung für den Speiseplan eines Hundes. Am besten verfüttert man frischen Fisch, wobei man darauf achten sollte, dass er aus einem sauberen Gewässer stammt. Sie können aber auch z.B. Thunfisch aus der Dose verfüttern, wenn dieser nicht in Öl und Salz eingelegt ist sondern im eigenen Saft. Am besten wählen Sie aber eine Fischart, deren Fangmethode umweltverträglich und nachhaltig ist. Gerade beim Fang von Salzwasserfischen macht der unbeabsichtigte Beifang eine große Menge an Lebewesen (wie etwa Hai und Delphine) aus, die nicht genutzt werden. Im Gegensatz zu den Salzwasserfischen enthalten Süßwasserfische ein Enzym (die Thiaminase), das das Vitamin B abbaut. Süßwasserfische sollten deshalb nicht öfter als 1 x die Woche gegeben werden. Und keine Angst vor den Gräten - bei rohem Fisch sind die Gräten weich und daher unbedenklich.

Vitamine

Generell können Vitamine in 2 Gruppen eingeteilt werden: in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Überdosierte wasserlösliche Vitamine werden über den Urin ausgeschieden; überdosierte fettlösliche Vitamine lagern sich aber im Fett ab und können zu Schäden im Organismus führen. Wenn Sie Ihren Hund abwechslungsreich ernähren, brauchen Sie keine Vitamine gesondert dem Futter zuzugeben. Vitamin C findet sich z.B. in Hagebutten, Brennnessel, Broccoli, Alfalfa, Karotten, Kresse, Petersilie, aber auch der Hund selbst kann in sehr geringer Dosis Vitamin C im eigenen Körper synthetisieren. Vitamin D findet man z.B. in Fisch, Eier, Leber, Käse, Milch und Butter. Vitamin E ist u.a. enthalten in Sonnenblumenkern-, Oliven und Weizenkeimöl, Walnüssen, Erdnüssen, Broccoli, Spinat, Löwenzahn, Äpfeln, Grünkohl und Paprika. Vitamin K findet man überwiegend in grünem Blattgemüse wir Spinat, verschiedenen Kohlsorten, Meeresalgen, Leber, Eigelb und Fisch.

Mineralien

Das wohl wichtigste Mineral zum Thema Hund ist sicherlich das Calcium. Es hat viele wichtige Funktionen im Körper des Hundes: es bildet Knochen und Zähne, ist an der Blutgerinnung, den Muskelkontraktionen sowie an der Nerven- und Herzfunktion aktiv beteiligt und spielt selbst bei hormonellen Prozessen eine Rolle. Calcium findet sich hauptsächlich in den Knochen, aber auch in Eierschalen, grünem Blattgemüse und Milchprodukten. Generell finden sich Mineralien wie Eisen, Jod, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink, .... in folgenden Nahrungsmitteln: Fleisch, Innereien, Gemüse, Obst, Meeresalgen, Fisch, Milch und Milchprodukte, Eier, Knochen, Getreide, Fischöl, ... also in vielen Nahrungsmitteln, die beim abwechslungsreichen BARFen eh dem Hund angeboten werden.

Leckerlis

Tja, da ernährt man nun seinen Hund auf die gesündeste Weise und steht dann vor der Frage, mit welchen Leckerlis man den Hund nun belohnen kann. Bitte greifen Sie nicht der Einfachheit halber wieder auf Industrieware zurück. Es gibt unzählige Wege, den Hund mit gesunden Leckerlis zu verwöhnen. Kleine Käsewürfel werden von den meisten Hunden gerne angenommen und riechen zudem auch noch einladend für den Hund - und das ganz ohne den Zusatz von Aromen. Sie können auch kleine Fleischstücke, abgekochte Hühnerherzen und Mägen (abgekocht deswegen, damit sie nicht so an den Fingern kleben) oder getrockneten Fisch verwenden, obwohl zugegeben werden muss, dass rohes und selbst abgekochtes Fleisch in der Tasche mitzuführen nicht unproblematisch ist und mit dem Trockenfisch und seinem intensiven Geruch machen Sie sich auch nur Freunde in der Hundefraktion, aber nicht unbedingt bei Ihrer menschlichen Begleitung. Wenn Ihr Hund gerne Obst annimmt, bietet sich klein gewürfeltes Obst an oder auch mal ein paar Nüsse. Sie können aber auch selber Hundekekse backen, dann wissen Sie jedenfalls, was drinnen ist. Wem das aber zu viel Mühe ist, der kann auf unsere Belohnungshappen (siehe Shop) zurückgreifen. Dort sind auch die gängigsten Knabberartikel (ohne Chemie) zu finden. 

Zurück

Suche

Kategorien

Bestseller

Informationen

Mehr über...

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

Willkommen zurück!